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HAND IN HAND

Entwicklungsgeschichte zweier Frauen, deren Lebensentwürfe zerfallen: der Geigenvirtuosin Mathilda Wahry und der Gefäßchirurgin Prof. Heike Laurens. Beide stürzen tief, ehe sie wieder Boden unter den Füßen finden.

Mathilda Wahry ist ein international gefeierter Star an der Geige. Doch die Hand, die den Bogen so virtuos führt, ist unheilbar krank – Mathildas Karriere steht vor dem Aus. In letzter Hoffnung wendet sie sich an Prof. Heike Laurens, eine internationale Kapazität der Gefäßchirurgie. Die macht ihr keine Illusionen. Aber sie operiert – in einem letzten Aufbäumen gegen den Krebs, der sie zusehends schwächt.

Das Schicksal hat Heike und Mathilda zusammengeführt. Jetzt, am Ende ihres jeweiligen Lebensweges, machen sie einen neuen Anfang und reisen nach Lettland – dahin, wo Mathilda herkommt. Dort treffen sie auf Stockeby, den alten Arzt und früheren Geigenlehrer. Während Heike die ärztliche Versorgung der Landbevölkerung aufnimmt, fängt Mathilda wieder an zu geigen und die Kinder zu unterrichten.

Für Mathilda gibt es ein letztes Konzert. Und für Heike ein letztes Wiedersehen mit ihren Weggefährten.

In der Filmbeschreibung des Filmfests Hamburg, wo „Hand in Hand“ am 29. September seine Premiere in der Sektion TV Spielfilme feiern durfte, heißt es:

„Dresden mit seiner barocken Pracht bietet die Kulisse für diese tief bewegende Geschichte um eine ungewöhnliche Frauenfreundschaft. […] – Der kapriziöse Geigenstar mit seinen Allüren und die geerdete Wissenschaftlerin, die zum Sarkasmus neigt: Ganz dicht am Gefühlsleben der beiden so unterschiedlichen Frauenfiguren entwickelt Drehbuchautor Justus Pfaue („Die Kirschenkönigin“) eine Parabel über die Fragwürdigkeit von Ruhm und die Zerbrechlichkeit von Lebensentwürfen. Intensiv und bis in die Nebenrollen glänzend besetzt.“

Produktion: Novafilm Fernsehproduktion GmbH, Berlin
Darsteller: Corinna Harfouch (Heike Laurens), Margarita Breitkreiz (Mathilda Wahry), Christine Schorn (Bloody Mary), Rolf Hoppe (Stockeby), Jürgen Heinrich (Friedrich Laurens), Tonio Arango (Istvan Fekete)
Produzent: Dr. Ronald Gräbe
Drehorte: Berlin und Umgebung, Dresden und Umgebung 
Produktionszeit: 23.09.-24.10.2008
Regie: Thomas Berger
Kamera: Gunnar Fuss 
Redaktion: Pit Rampelt, ZDF 
Herstellungsleitung: Pit Krause 
Produktionsleitung: Ingeborg Trenkler 
Buch: Justus Pfaue 
Casting: Dorothee Weyers
Schnitt: Ute Rall 
Musik: Dieter Schleip 
Kostüm: Natascha Curtius-Noss 
Szenenbild: Susann Bieling 
Standfotos: Volker Roloff 
Erstausstrahlung: 15.08.2011, 20:15 Uhr, ZDF

11.04.2017
MATULA am 14.04.2017 um 21:15 Uhr im ZDF
30.03.2017
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15.03.2017
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