Wie gut, dass es Maria gibt
Folge 15 - „Johannes, der Büßer“
Johannes wird bei der "Arbeit" im Bahnhof Zoo erwischt. Als er einen Zuhälter bestiehlt, verhaftet ihn Inspektor Gorsky von der Sittenpolizei. Johannes' Pech ist, dass sein Opfer, das in einschlägigen Kreisen als Schlachthof-Rudi bekannt ist, beschattet wird. Johannes ist ziemlich sicher, dass Maria ihm helfen wird. Pastor Wölm unterdessen ist am sittenstrengen Kirchengemeindevorstand gescheitert - die Ehe mit einer geschiedenen Frau wird ihm nicht gestattet. So beschließen Wölm und Albertine in "wilder Ehe" zusammenzuleben und in ihren Gemeinden weiterzuarbeiten. Anlässlich eines Besuches des Weihbischofs bei Dekan Strathmann verrät dieser, dass Schwester Maria für große Aufgaben auserkoren sei. Die Mutter Oberin habe sie als ihre Nachfolgerin vorgesehen. Maria, die davon keine Ahnung hat, wundert sich über das Verhalten von Strathmann und Frau Hagenkötter, die ihr mit ausgesuchter Hochachtung begegnen. Im Kloster wird schon über Marias Beförderung beraten, doch sie reist zunächst nach Baden-Baden, um Gnekows Ehe zu kitten.
| Erster Sendetermin |
01.10.1991 ZDF |
| Darsteller | Thekla Carola Wied, Alexander May, Ursula Diestel, Gunter Berger, Helmut Zierl, Peter Schiff, Gudrun Genest, Ingeborg Wellmann, Ruth Nimbach, Johanna Liebeneiner, Marina Krogull, Heinz Rennhack, Peter Seum, Hans Wyprächtiger, Karin David, Maximilian Wigger, Philipp Moog, Angela Neumann, Ingo Albrecht, Dieter Kursawe, Erich Schwarz, Ludwig Hollburg |
| Produktion | Novafilm Fernsehproduktion, Berlin |
| Produzent/en | Horst Burkhard |
| Drehorte | |
| Schnitt | Helga Olschewski |
| Musik | Christian Bruhn |
| Ausstattung | Frank Hein |
| Kostüm | Beatrice Kothe |
| Ton | Jürgen Meseck |
| Produktionszeit | |
| Länge | 52 min. |
| Regie | Rob Herzet |
| Kamera | Norbert Stern |
| Redaktion | Thomas Teubner |
| PR | |
| Herstellungsleitung | Klaus Gotthardt |
| Produktionsleitung | |
| Buch | Justus Pfaue |



