Ein Bayer auf Rügen
Valentin Gruber stammt aus einer alteingesessenen bayerischen Familie, die seit Jahrhunderten ihren Hof im Tölzer Land bewirtschaftet, den Aiblinger Hof. Valentin als einziger Enkel sollte natürlich den Hof übernehmen, aber der hat die Heugabel gegen eine Dienstpistole getauscht und patrouilliert fröhlich mit seiner Harley in Miesbach. Durch den Tod seiner Mutter macht Valentin eine überraschende Erbschaft auf der Ostseeinsel Rügen. Valentins Chef nutzt die Chance, den populären Nebenbuhler in den Norden wegzuloben, und so kommt es, dass der Urbayer ein richtiger Rügenpolizist wird, der sich mit sturen Fischern, korrupten Wessis und pyromanischen Nörglern herumärgert.
Valentin Gruber, gespielt vom Paradebayern Wolfgang Fierek, lässt nichts so leicht aus der Ruhe bringen. Er lässt sich weder von Geld noch von Macht beeindrucken, stellt sich auf die Seite der kleinen Leute, hilft den Schwachen im Kampf gegen Bürgermeister und Politiker, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind, und gegen skrupellose Geschäftsmänner wie Valentins Intimfeind Bode. Valentin Gruber ist und bleibt ein Fremder auf Rügen, aber einer, der nach Meinung der Insulaner zweifellos dorthin gehört.
Für seine Rolle als Valentin Gruber erhielt Wolfgang Fierek 1994 das „Goldene Kabel“ und den österreichischen Film- und Fernsehpreis „Goldene Romy“.
Valentin Gruber, gespielt vom Paradebayern Wolfgang Fierek, lässt nichts so leicht aus der Ruhe bringen. Er lässt sich weder von Geld noch von Macht beeindrucken, stellt sich auf die Seite der kleinen Leute, hilft den Schwachen im Kampf gegen Bürgermeister und Politiker, die nur auf ihren Vorteil bedacht sind, und gegen skrupellose Geschäftsmänner wie Valentins Intimfeind Bode. Valentin Gruber ist und bleibt ein Fremder auf Rügen, aber einer, der nach Meinung der Insulaner zweifellos dorthin gehört.
Für seine Rolle als Valentin Gruber erhielt Wolfgang Fierek 1994 das „Goldene Kabel“ und den österreichischen Film- und Fernsehpreis „Goldene Romy“.



